Förderverein der Katholischen Kirchengemeinde Sankt Anna Hangelar e.V.

Förderverein Sankt Anna Hangelar e.V.


Sause statt Pause: Indoor-Spektakel 2017

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Wir erhalten unser Pfarrheim in Hangelar - Helfen Sie mit
 

Pfarrkirche St. Anna Hangelar

Zweck des Fördervereins ist die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, von Kunst und Kultur, der Erziehung und Volksbildung, der Heimatpflege und Heimatkunde sowie des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke. Er unterstützt ideell und finanziell die Einrichtung und Erhaltung eines Pfarrzentrums der katholischen Kirchengemeinde in Sankt Augustin Hangelar sowie etwaige sonstige der katholischen Kirchengemeinde dienende Einrichtungen.

Dieser Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Beschaffung von Mitteln durch Beiträge, Spenden sowie durch Veranstaltungen, die der ideellen Werbung für den geförderten Zweck dienen. So führt der Förderverein ein Aschermittwoch-Fischessen ebenso durch wie ein Oktoberfest und er ist auch mit einer großen Bühne auf dem Hangelarer Spektaktel vertreten. Erstmalig wurde im März 2016 zudem ein Konzert durchgeführt, im Juni und und Juli 2017 folgten weitere Konzerte.

Schon mit einem monatlichen Beitrag von nur 1,25 €, basierend auf dem Jahresmindestbeitrag von 15 €,  können Sie zum Erhalt des Pfarrheims in Hangelar und der darin befindlichen Jugendräume beitragen. Der Förderverein ist ein wichtiger Mosaikstein des aktiven Ortslebens von Hangelar - unterstützen Sie ihn!

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Hangelar trug grün - Ausverkauftes Haus der Nachbarschaft bei Irish-Folk-Konzert
Veröffentlicht von Ralph Gemmel (ede) am 20.03.2016
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Hangelar trug grün

Ausverkauftes Haus der Nachbarschaft bei Irish-Folk-Konzert

Eigentlich ist ja am 17. März St.-Patrick's Day. An jenem Tag gedenkt man in Irland des Schutzpatrons des Landes. Aber auch weltweit, gerade dort wo Iren oder ihre Nachfahren leben. Man kleidet sich grün, es gibt Festzüge und es wird ausgelassen gefeiert. Der Förderverein St. Anna Hangelar e.V. griff dieses Thema auf und veranstaltete ein Irish-Folk-Konzert mit der Band „Crosswind“ sowie der Tanzformation „Bon(n) Roses“, wenn auch arbeitnehmerfreundlich erst am 18. März.

Den 'Gürzenich von Hangelar' bekomme er nur mit Karneval und kölscher Musik voll, so habe man ihm im Vorfeld erklärt, erzählt Ralph Gemmel mit sichtlicher Genugtuung. Er ist der 2. Vorsitzender des Vereins und für Organisation und Durchführung des Abends verantwortlich. Ausverkauft sei das Haus, so ergänzt er.

Die ca. 50 Tänzerinnen und Tänzer der Bon(n) Roses tanzten im Vorprogramm sowie in der Pause und bei zwei Stücken auf einen dafür vorgesehenen Bereich vor der Bühne. Sie seien von der großen Nachfrage überrascht worden, mehr als doppelt soviele Gäste wie veranschlagt konnte man begrüßen. So gab kleinere Beeinträchtigungen beim freien Blick auf die Tänzer, erklärte Gemmel. Der Stimmung tat es keinen Abbruch und die schwungvollen Irish-Dance-Darbietungen heizten dem Publikum ordentlich ein. Da die Bon(n) Roses ihre Heimat bei einer Tanzschule in Hennef haben, war es für die Künstler ein Heimspiel.

 

Nach etwa einer Stunde ging Crosswind auf die Bühne. Das Quartett setzt sich aus zwei Duos zusammen. Während Béatrice Wissing und Mario Kuzyna aus Münster kommen, kommen Stefan Decker und Sebastian Landwehr beide aus Bonn. Die Band begeisterte das Publikum mit ihrer begeisternden Art und authentischer, handgemachter, irischer Musik restlos. Entsprechend wurden am Ende des Konzerts Zugaben gefordert und bereitwillig gegeben.



Der Förderverein unterstütze ideell und finanziell die Einrichtung und Erhaltung des Pfarrzentrums der katholischen Kirchengemeinde in Hangelar, führte Kassenwart Udo Ludwig aus. Neben den Beiträgen der Mitglieder erziele der Verein die notwendigen Einnahmen durch unterschiedliche Aktivitäten, dieses Konzert sei nun ein neuer Weg gewesen, so Ludwig weiter. Man sei von zahlreichen Gästen um eine Wiederholung gebeten worden und könne somit das Experiment als erfolgreich gelungen bezeichnen, ergänzt der 1. Vorsitzende Alexander Schulz. Die drei Vorstände waren sich nach dem Konzert einig, dass weitere Konzerte im Haus der Nachbarschaft nach dem großen Erfolg nicht ausgeschlossen seien.

Zuletzt geändert am: 20.03.2016

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